Auszuschließende Keywords in AdWords nutzen und bares Geld sparen
Auszuschließende Keywords (englisch: Negative Keywords) sind ein oft unterschätztes, aber extrem wirkungsvolles Werkzeug in Google Ads. Sie sorgen dafür, dass Ihre Anzeigen bei bestimmten Suchbegriffen nicht erscheinen und helfen Ihnen so, irrelevante Klicks zu vermeiden und Ihr Werbebudget gezielt einzusetzen.
Oder anders gesagt: Sie zahlen nur für Klicks, die wirklich zu Ihrem Angebot passen.
Was sind auszuschließende Keywords genau?
Es handelt sich um Begriffe oder Wortgruppen, bei denen Sie nicht möchten, dass Ihre Anzeige eingeblendet wird – weil sie nicht zu Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung oder Zielgruppe passen.
Beispiel
- Regelmäßig Suchanfragenberichte prüfen
→ Welche Begriffe führen zu Anzeigen? - Unpassende Begriffe identifizieren
→ Was passt nicht zu Ihrem Angebot? - Negative Keywords auf Anzeigengruppen- oder Kampagnenebene hinzufügen
→ z. B. „gratis“, „PDF“, „bauen“, „Bewerbung“, „Gebraucht“ - Tipp: Nutzen Sie Keyword-Optionen auch bei negativen Begriffen, z. B.
- [genau passend]
- „Wortgruppe“
- +weitgehend (für mehr Flexibilität)
Wo fügt man Negative Keywords in Google Ads ein?
- In der Keyword-Verwaltung Ihrer Kampagne
- Über Listen mit auszuschließenden Keywords, die Sie mehreren Kampagnen zuweisen können
- Oder direkt im Suchbegriffsbericht, per Mausklick
Kurz gesagt
Mit auszuschließenden Keywords verhindern Sie, dass Ihre Anzeigen bei irrelevanten Suchanfragen geschaltet werden. Das schützt nicht nur Ihr Budget, sondern steigert auch Relevanz, Klickrate und Conversion-Chancen.
